Strände Italien

Die Strände Italiens

Almafi Küste
Italien ist eines der populärsten Reiseziele für Strandurlauber in Europa, gleich nach Griechenland und der südlichen Küste Frankreichs. Italiens Almafi – Küste ist berühmt in der ganzen Welt aufgrund ihrer atemberaubenden Landschaft und der wunderschönen Strände, die dort zu finden sind.

Jedoch, werden Touristen, die zum Ersten Mal die Strände Italiens besuchen, überrascht sein, da diese verschieden sind gegenüber den Stränden, die sie bereits kennen, denn die Italiener bezeichnen auch einen Strand, an dem kein Sand vorhanden ist, als solchen. Die meisten Strände sind privat und gehören den italienische Hotels oder es ist eine Eintrittsgebühr zu entrichten, bevor man den Strand besuchen kann. Es gibt auch öffentliche Strände, doch diese sind meist schmutziger und überfüllter, als die privaten. Schwimmen und Sonnenbaden ist ungeheuer populär. Sie können Sonnenliegen und Sonnenschirmen an den vielen privaten Stränden mieten. Die Strände Italiens sind ebenfalls riesige Party – Treffpunkte. Touristen werden die zahlreichen Bars, Clubs und Diskotheken bemerken, die sich entlang des Strandes befinden.

Es kann in Italien etwas schwierig werden, einen ausgiebigen ruhigen Mondspaziergang am Strand zu unternehmen. Diese Strand – Partys werden oft von total verrückten Aktivitäten, wie das „Sexy – Wrestling“ und von viel Alkohol begleitet. Touristen, die ein pulsierendes Nachtleben suchen, werden hier auf Ihre Kosten kommen, wohingegen Leute, die nach Ruhe und Abgeschiedenheit suchen, werden dies nicht so sehr mögen. Da sollte man lieber an den Lago Maggiore reisen, dort kann man neben Trubel auch viel Ruhe genießen und richtig ausspannen.

Strand Sizilien
Die atemberaubendsten und weißesten Strände Italiens befinden sich auf der Insel Sizilien. Mit seinen vielen verborgenen Buchten und den einsamen Stränden, ist Sizilien ein Paradies für Urlauber. Die Stadt Taormina hat wahrscheinlich die fabelhaftesten Strände, und dank des Mittelmeers ist das Wasser fast ganzjährig warm.